gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945
Die Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf zeigt bis zum 5. Juli 2026 die Wanderausstellung der Stiftung Magnus-Hirschfeld „gefährdet leben. Queere Menschen 1933 bis 1945“. Ergänzt wird diese durch ein Begleitprogramm mit kostenfreien öffentlichen Führungen und Vorträgen sowie durch die Schau „Queeres Leben in Düsseldorf. Von den Goldenen Zwanzigern bis 1945“.
Die historisch-dokumentarische Ausstellung „gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945“ thematisiert die Ausgrenzung und Verfolgung queerer Menschen. Die Schau zeigt die unterschiedlichen Lebensrealitäten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 mittels Dokumenten, Grafiken, Fotografien und Zitaten auf. Die Ausstellung bietet sowohl einen Überblick als auch Einblicke in die einzelnen Biografien der Menschen sowie aktuelle Forschungsergebnisse.
Über QR-Codes sind die Ausstellungstexte auch in englischer Sprache verfügbar. Zusätzlich wurden alle Texte von der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf in Einfache Sprache übertragen. Der Reader dazu kann vor Ort ausgeliehen werden.
Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf zu sehen. Der Eintritt ist frei.
Mehr Infos: https://gedenkstättedüsseldorf.de/veranstaltungen-2/sonderausstellung
Die Wanderausstellung ist außerdem an folgenden Orten zu sehen:
- 06. November 2025 – 16. Januar 2026 in Ludwigsburg, Staatsarchiv
- 25. Januar 2026 – 15. März 2026 in Bremen, Tabakquartier
- 17. März 2026 – 30. Juni 2026 in Potsdam, Brandenburg Museum
- 01. Juli 2026 – 30. August 2026 in Köln, VHS
Mehr Infos bei der Stiftung Magnus-Hirschfeld: https://mh-stiftung.de/projekte/ausstellung-gefaehrdet-leben











