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Sommer 2/2017

Feministische Stadtplanung

Eine raumtheoretische Annäherung an Städte

Im Schwerpunkt geht es um diese Differenzen und unterschiedlichen Wahrnehmungen von Städten. Melanie Stitz stellt widerständige Kräfte vor, die sich gegen die Kapitalisierung von öffentlichen Räumen wehren. Isolde Aigner schaut in die bunten Ecken der Stadtgartenbewegungen und findet u. a. bestrickte Bäume und Straßenschilder, während Anna Schiff sich über vermeintlich witzige Werbung ärgert und sich über selbstklebende Aufkleber mit dem Spruch „Sexistische Kackscheiße“ freut. Abschließend beschreibt Ruth Becker die Anfänge der Frauenwohnprojekte in Deutschland.

Elena Bütow

 

Inhalt dieser Ausgabe

Konsument_innen und Delinquent_innen

Melanie Stitz über die Privatisierung des öffentlichen Raumes …

Mit Wohnraum spielt man nicht

… und des Wohnraumes durch Heuschrecken

Bunt statt grau

Isolde Aigner findet autonome Kreativität …

Sexism and the city

… und Anna Schiff den Sexismus in der Werbung

FrauenwohnortprojekteRuth Becker über Emanzipationsprozesse

 

Meine feminstische Wahrheit


Frigga Haug stellt die andere Anthropologie der Sarah Hrdy vor

 

Krieg und Frieden


Dokumentation: Tödliche Partnerschaftsgewalt gegen Frauen

Zürich: Frauen hauen auf den Putz

Namibia: Völkermord verjährt nicht

 

Projekte


 

Ganz viele Archive

Ariadne: Historische Frauenräume

 

Herstory


Gisela Elsner: Zum 75. Geburtstag

 

Kultur


Verlag Edition Fünf

 

Gesehen


Audre Lorde – Die Berliner Jahre

Tomboy

 

Daten und Taten


Sigline Bolbecher / Isabella Rossellini

 

Außerdem

Korinthe: Iran wants war 2

Hexenfunk

gelesen